Home Donnerstag, 21. August 2008 
Home
Über ADHS
Suche
Bezeichnungen
Was ist ADHS?
Ursachen
Behandlung
Ritalin
Psychopharmaka
Homöopathie und ADHS
Was ist Homöopathie
Vorteile
Behandlung von ADHS
Tipps zum Umgang
Büchertipps
Amazon Empfehlungen
Allgemeines
Links
Kontakt
Praxis
Forum
Vitalstoff-Shop
Enzyklopädie
Impressum
Enzyklopädie
Zellmarker
Mit Zellmarkern bezeichnet man bestimmte Oberflächenstrukturen von Zellen, die eine antigene Eigenschaft besitzen. Z.B. membranständige Immunglobuline, Rezeptoren, bestimmte Glycoproteine auf Lymphozyten.
Diese Zellmarker lassen sich mit Antikörper nachweisen.
Zellulitis
Bei der Zellulitis handelt es sich um eine Degeneration von elastischen und kollagenen Fasern des Bindegewebes in der Unterhaut(Subcutis). Prädilektionsstelle ist der Oberschenkel und Glutealbereich.

Typische Anzeichen einer Zellulitis ist die sogeannate Orangenhaut. Hierbei handelt es sich um eine trichterförmige Einziehung der Follikel. Das sogenannte Matrazenphänomen ist auch sichtbar. Hier kommt es zu einer netzartigen Einziehung der Hautoberfläche.

Zur Vermeidung der Zellulitis ist regelmässiger Sport unabdingbar. Es regt die Hautdurchblutung an und baut überschüssige Fettpolster an Oberschenkeln und Gesäss ab.

Zerebralparese, infantile

Bei der infantilen Zerebralparese handelt es sich um Bewegungsstörungen im frühen Kindesalter.

Ursachen:intrauterine, perinatale oder im Neugeborenen-Alter erlittene Hirnschädigung.
Betroffen sind bis zu 0,3% aller Kinder.

Symptome: Spastik, Rigidität, Athetose u. Ataxie. Daneben Kombinationen mit Sprach-, Seh- u./od. Hör- u. vegetativen Störungen, Epilepsie, Verhaltensanomalien, sowie Intelligenzminderungen möglich.
Neurologische Symptome können über Jahre unverändert bleiben.

Therapie: individuelle Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage, orthopädische Versorgung, evtl. Sprachbehandlung, Gesichtsfeldtraining bei zentral bedingten Sehstörungen, Beschäftigungs- u. Spieltherapie.-
Die Therapiemaßnahmen lindern bleibende Lähmungen, verhindern sie aber nicht.
Zervixkarzinom
Beim Zervixkarzinom handelt es sich um einen bösartigen Tumor des Gebärmutterhalses.

Symptome:

  • Beginn ist asymptomatisch, Symptome treten erst im fortgeschrittenen Stadium auf
  • unregelmässige Blutungen
  • fleischwasserfarbener Ausfluss
  • Blutungen bei Geschlechtsverkehr

Die Metastasierung erfogt relativ frühzeitig. Es besteht dann die Gefahr einer Niereninsuffizienz und Urämie, an der die meisten Patientinnen sterben

Diagnose: Früherkennung durch Krebsvorsorge, gegebenenfalls Konisation oder Kürettage

Zinkmangeldermatitis
Es handelt sich um eine Hauterkrankung, bei der es zu nässenden Entzündungen durch Zinkmangel kommt. Ursache des Zinkmangels kann in einer verminderten  Aufnahme aus dem Darm liegen(z.B. bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) oder es wurde zu wenig Zink zugeführt.

Symptome:

  • Blasenbildung der Haut mit Krustenbildung, Prädilektionsstellen: Gesicht und Genitalregion
  • Nagelumlauf an Fingern oder Zehen
  • manchmal auch Haarausfall
  • evtl Unfruchtbarkeit, wegen mangelnder Spermatogenese
Zirrhose, chronisch biliäre

 Es handelt sich um das Spätstadium einer chronischen Entzündung der kleinen Gallengänge. In über 90% der Fälle sind Frauen über dem 40. Lebensjahr betroffen. Ursache ist vermutlich autoimmunologisch bedingt. Es kommt zunächst zu einer Entzündung der kleinen Gallengängen, dann zu Nekrosen und Fibrosierung und damit zum Untergang kleiner Gallengänge. Die Gallensäuren können in diesem Stadium somit nicht mehr in die Galle weitertransportiert werden, stauen sich in der Leber an und zerstören diese langsam.

Symptome:

  • Juckreiz
  • Maldigestion durch fehlende Gallensäuren
  • durch den Rückstau in die Leber: portale Hypertonie mit Leberschädigung, Hämorrhoiden
  • Oft gesellen sich andere Krankheiten hinzu: chronisch aktive Hepatitis, Arthritiden, Autoimmunschilddrüsenentzündung

Therapie: Schulmedizinisch wird hier nur palliativ(lindernd) behandelt, eine kausale Therapie ist nicht bekannt. Eine homöopathische Behandlung ist unbedingt anzuraten und verspricht Erfolg.

Zöliakie (Glutensensitive Enteropathie)

Es handelt sich um eine allergische Reaktion gegen das Gluten in einheimischen Getreidesorten. Bei Gluten handelt es sich um ein Eiweiss, das bei den betroffenen Personen zu Durchfall oder Steatorrhoe führt.

Therapie ist Vermeidung einer glutenfreie Diät mit Kartoffeln, Mais, Reis, Reis, Sojabohnen. Getreide, wie Weizen, Roggen, Hafer und Gerste sollte vermieden werden.

Ödem

Ödeme:

 Bei Ödemen handelt es sich um eine Ansammlung von Flüssigkeit im interstitiellen Raum. Die Ursachen sind ganz unterschiedlich. Nicht alle Ödeme sind pathologisch, sie treten nach längerem Sitzen oder Stehen auch bei Gesunden auf.

Ursachen:

  • Herzinsuffizienz(dadurch erhöhter hydrostatischer Druck in den Kapillaren)
  • Thrombose
  • Eiweissmangel durch Nierenerkrankung(nephrotisches Syndrom), Leberzirrhose oder veringerte Zufuhr
  • gesteigerte Durchlässigkeit der Kapillare(Glomerulonephritis) und bei Allergien
  • Verminderte Lymphdrainage

Die Ödeme bei Herzinsuffizienz findet man an schwerkraftabhängigen Körperteilen, wie etwa den Knöcheln. Bei Nierenerkrankungen  sind die Ödeme an den Lidern zu finden.

Ösophagitis

Ösophagitis (Speiseröhrenentzündung):

 Bei der Ösophagitis handelt es sich um eine Entzündung der Speiseröhre.

Ursachen einer Entzündung können sein:

  • Candida albicans. Candida kommt nur dann zum Ausbruch, wenn der Körper eine Abwehrschwäche hat. Z.B. bei AIDS, Krebs oder bei Therapie mit immunsuppressiver Medikamente.
  • durch Reflux von Magensaft
  • Alkoholismus
  • Verengungen durch Karzinome
  • durch chemische Gifte oder physikalische Einwirkungen

Symptome:

  • Schluckstörungen(Dysphagie)
  • Schmerzen beim Schlucken(Odynophagie)

Da Candida Infektionen oft symptomlos sind, werden sie häufig übersehen. Bei immunsuppremierten oder abwehrschwachen  Personen droht immer auch einevsystemische Infektion durch Candida.

Therapie ist zunächst Behandlung der Grundkrankheit

Ösophagusdivertikel:

Ösophagusdivertikel:

 Es handelt sich um eine Ausstülpung  in der Speiseröhre und betrifft meist Männer in höherem Alter.

Symptome:

  • Die Patienten verspüren einen Druckschmerz, besonders bei Nahrungsaufnahme und man hört ein gurgelndes Geräusch beim Trinken
  • Schluckstörungen, Regurgitation
  • Hustenreiz beim Essen
  • Mundgeruch(durch faulende Nahrungsreste im Divertikel)

Gefahr bei grossen Divertikeln besteht in einer Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch Speisereste , die in die Lunge gelangen).

<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 Nächste > Ende >>

RD Glossary by Run Digital

: Home :: Suche :: Bezeichnungen :: Was ist ADHS? :: Ursachen :: Behandlung :: Ritalin :: Psychopharmaka :: Was ist Homöopathie :: Vorteile :: Behandlung von ADHS :: Tipps zum Umgang :: Büchertipps :: Amazon Empfehlungen :: Links :: Kontakt :: Praxis :: Forum :: Vitalstoff-Shop :: Enzyklopädie :: Impressum :
powered by mambo open source designed by peekmambo.com