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Heilfasten

Heilfasten ist eine wunderbare Möglichkeit, den Körper von angesammelten Schlacken zu befreien und ihn damit widerstandsfähiger zu machen. Aber auch bei vielen Krankheiten hat sich das Heilfasten bewährt:

  • Stoffwechselkrankheiten
  • Übergewicht
  • Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Rheuma
  • Magen-Darmstörungen
  • Galle und Leberbeschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Nierenbeschwerden
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Venenentzündungen

Viele Menschen glauben, fasten sei mit Hungern gleichzusetzen. Aber das Gegenteil ist der Fall. Während man beim Hungern Schmerzen empfindet, stellt sich bei Heilfasten ein Gefühl der Leichtigkeit ein. Das Hungergefühl verschwindet in der Regel nach spätestens drei Tagen und man hat eine überraschende Lesitungsfähigkeit. Bekannt sind ja sogenannte Fastenwanderungen, bei den während 2 Wochen täglich viele Kilometer gewandert werden, ohne jedoch feste Nahrung zu sich zu nehmen.

Was passiert beim Heilfasten?

Ohne Nahrungszufuhr ist der Körper auf die eigenen Reserven angewiesen. Der Köper verbraucht in den ersten Tagen zunächst die leicht verfügbaren Glykogenreserven(eine Art Zucker, der in den Muskeln gespeichert wird), sobald diese leer sind werden die Fettreserven angegriffen. Heilfasten zur Gewichtsabnahme bringt deshalb erst ab dem dritten Tag etwas.
Während des Fastens werden alle unbenötigten Stoffe aus dem Körper ausgeschieden. Gifte, die im Fettgewebe gelagert sind, werden freigesetzt, weshalb es manchmal auch zu Ausscheidungsreaktionenkommt(Kopfweh,...). Auch die Blutgefässe werden von ihren Ablagerungen befreit und werden wieder elastisch(gut für Bluthochdruck)

Da der Körper nicht mit der Verdauungsarbeit belastet wird, können andere wichtige Aufgaben, wie z.B. Stärkung des Immunsystems und Beseitigung von Entzündungsherden angegangen werden Auch versteckte Eiterherde haben beim Heilfasten keine Chance.

Achten Sie beim Heilfasten auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr. In dieser Zeit benötigt der Körper besonders viel, damit die freigesetzten Giftstoffe schnell aus dem Körper transportiert werden. Durch die Verdünnung nimmt auch der prozentuale "Schlackengehalt" ab und reduziert so die Belastung der Nieren.

Vorsicht, hier ist Fasten nicht angezeigt:

  • Fiebrige Erkrankungen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Starke Altersschwäche

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