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Laktasemangel

Milch und manche Milchprodukte enthalten Milchzucker, auch Laktose genannt. Zur Verdauung benötigt der Körper bzw. der Darm ein Enzym mit den Namen Laktase. Bei vielen Menschen ist dieser Mangel angeboren. Z.B bei Chinesen.

Der Laktasemangel kann sich aber auch später entwickeln.

Symptome sind starke Durchfälle, Blähungen und unter Umständen Darmkrämpfe nach Milchgenuss.

Therapie ist Vermeidung von Milch. Vergorene Milchprodukte werden jedoch in der Regel gut vertragen.

Laryngitis

Es handelt sich um eine akute oder chronische Entzündung des Kehlkopfes. Verursacht wird  die Laryngitis durch Katarrhe(Beta-hämolysierende Streptokokken, Pneumokokken, Staphylokokken), Überbeanspruchung der Stimme, Rauchen, trockene Luft oder Staub.

Symptome:

  • Heiserkeit bis hin zur Aphonie
  • Reizhusten
  • Kitzelhusten
Lebensmittelvergiftung

Eine Lebensmittelvergiftung wird durch enterotoxinbildende Bakterien hervorgerufen, die in verdorbenen Nahrungsmitteln vorkommen. Die wichtigsten Erreger sind: Staphylococcus aureus, Bacillus cereus und Clostridium perfringens. Diese Bakterien bilden Gifte, auf die der Körper mit den unten genannten Symptomen reagiert. Er versucht quasi, das aufgenommene Gift, mit allen Mitteln wieder loszuwerden.

Die Symptome entstehen schon sehr schnell nach der Nahrungsaufnahme. Bereits nach 1 Stunde kann es zu Erscheinungen kommen.

Symptome:

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Durchfall
  • Bauchkrämpfe
  • eventuell Fieber
  • Durch den oft sehr schnell vor sich gehenden Wasserverlust kann es zu einer Exsikkose und zu einem Kollaps kommen.


Therapie: Flüssigkeitszufuhr und Ausgleich von Elektrolyten

Leberkarzinom

Das Leberkarzinom ist in unseren Breitengraden relativ selten. In Afrika, Asien und China  ist es allerdings relativ häufig.

Ursachen können sein:
- chronische Hepatitis B oder C
- Leberzirrhose
- Aflatoxine (Giftstoff eines Schimmelpilzes, der auf Erdnüssen, Getreide wächst)
- Vergiftung mit Arsen

Symptome: Druckschmerz im rechten Oberbauch, Abmagerung. Die Symptome sind zunächst recht unspezifisch. Sind die Symptome jedoch schon manifest, ist das Stadium schon recht weit fortgeschritten und eine Therapie  sehr schwierig.

Leberversagen (Leberzerallskoma)

Es handelt sich um eine akute Leberinsuffizienz infolge eines massiven Untergangs von Leberzellen, ohne dass eine chronische Lebererkrankung vorliegt.

Auslösende Ursachen können sein:
- Virushepatitis
- Toxische Stoffe: Medikamente, Knollenblätterpilz, Chemikalien(Tetrachlorkohlenwasserstoff)
- akute Schwangerschaftsfettleber

Symptome:

  • Bewustseinstörungen von Schläfrigkeit bis zum Koma reichend
  • Ikterus
  • Geruch nach Leber(Foetor hepaticus)
  • Lebergrösse abnehmend
  • Blutungsneigung durch Abnahme der Gerinnungsfaktoren
  • Arterielle Hypotonie durch Vasodilatation
  • Hyperventilation mit respiratorischer Alkalose

Es besteht immer die grosse Gefahr eines Hirnödems und Blutungen. Eine Einweisung ins Krankenhaus ist deshalb unabdingbar.

Leberzirrhose

Bei der  Leberzirrhose handelt es sich um einer Zerstörung der Leber mit bindegewebigen Umbau, was zu Leberinsuffizienz und Portaler Hypertension führt.

Ursachen:

  • Alkoholabusus
  • Virushepatitis
  • primäre biliäre Zirrhose
  • M. Wilson
  • Hämochromatose
  • Rechtsherzinsuffizinez

Symptome:

  • Abgeschlagenheit, Leistungsminderung
  • Druck und Völlegefühl im Oberbauch
  • Leberhautzeichen: Spider Naevi, Teleangiektasien
  • Palma- und Plantarerythem
  • Lacklippen, Lackzunge
  • Ikterus mit Juckreiz
  • Weissnägel
  • Hormonelle Störungen: Beim Mann: Hodenatrophie, Potenzstörung, Verlust der männlichen Sekundärbehaarung. Bei der Frau: Menstruationsstörungen
  • Lebervergrösserung, Leberverhärtung, im Spätstadium wird die Leber jedoch kleiner

Diagnose: Durch die Zirrhose verliert die Leber die Fähigkeit, Eiweisse zu synthetisieren. Deshalb fallen im Blut die Werte für Gerinnungsfaktoren und Albumin, und lassen sich gut nachweisen. Die Leberenzyme sind in entzündlichen Schübern erhöht.Ferner nimmt das Ammoniak(entseht beim Eiweissabbau zu, da die Leber es nicht mehr in Harnstoff umwandeln kann. Amoniak ist hirntoxisch und kann zum Koma führen.

Komplikationen: Es kommt zur portalen Hypertension und das Blut versucht, einen alternativen Weg zu nehmen, da der Weg durch die Leber zusehends versperrt wird. Hierdurch staut sich das Blut an und es kommt zu Speiseröhrenvarizen, Aszites (Bauchwassersucht) und vergrösserte Milz. Die Varizen können bluten und zu lebensgefährlichen Zuständen führen.

Therapie: Da in den meisten Fällen der Alkohol der Auslöser für die Zirrhose ist , ist eine Alkoholkarenz unabdingbar. Durch mangelnde Syntheseleistung der Leber, sollten auch Vitamine substituiert werden.

Legionellose

Die Legionellose ist eine recht häufige Infektionskrankheit, wobei es bei nur 10% der Infizierten zu einer manifesten Infektion kommt. In Deutschland schätzt man jährlich etwa 800000 Infektionen. Von diesen erkranken dann etwa 80000 manifest. Bei den anderen 90% läuft die Krankheit symptomlos ab. 

Legionellen kommen weltweit in Süsswasser vor und werden z.B. über Klimaanlagen, Wasseranlagen, Duschen etc übertragen. Legionellen verursachen  gerade bei äteren Menschen, DiabetikernLungenentzündung. und Abwehrgeschwächten eine

Symptome:

  • Nach einer Inkubationszeit von 2-10 Tagen kommt es zu Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, einer atypischen Pneumonie und gastrointestinalen Beschwerden. Als Komplikation kann ein akutes Nierenversagen auftreten
  • Manche Fälle laufen auch ohne Lungenentzündung ab (sogenanntes Pontiacfieber)

 

Leptospirose

Leptospirosen sind Erreger, die durch den Harn von infizierter Nagetiere über den Erdboden oder Wasser übertragen werden. Die Erreger können über kleine Verletzungen der haut und Schleimhäute oder über die Bindehaut aufgenommen werden.

Die Leptospiren führen zu einer Sepsis mit Beteiligung Leber, Nieren und Zentralnervensystem und sind meist sehr schwer verlaufend(werden oft auch als Morbus Weil bezeichnet). Wichtig ist ein zweiphasiger Verlauf: In der ersten Phase kommt es zur Erregereinschwemmung ins Blut, in der zweiten Phase zur Beteiligung innerer Organe.

Symptome:

  • Frühstadium: äusserst dramatischer beginn mit sehr hohem Fieber, hinzu treten Konjunktivitis, Exantheme und Wadenschmerzen aund anderen Muskelschmerzen; Fieber lässt nach einigen Tagen wieder nach.
  • Organstadium: hier kommt es zur Organmanifestation mit Hepatitis und Ikterus (bei Auftreten des Ikterus geht es dem Patienten schlechter), Nierenentzündung, Meningitis, Myokarditis

Es besteht die Gefahr eines Nierenversagens und starker Blutungsneigung durch einen Abfall der Thrombozyten.

Leukopenie

 Mit Leukopenie (vollständig: Leukozytopenie) bezeichnet einen Mangel an Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Blut. Der Mensch verfügt normalerweise über ca. 4000 bis 11.00 Leukozyten pro Mikroliter Blut. Wird dieser Wert unterschritten, spricht man von einer Leukozytopenie. In den meisten Fällen liegt eine Verminderung von neutrophilen Granulozyten vor (neutrophile Granulozytopenie, auch Neutropenie). Eine Vermindung der Lymphozyten (Lymphozytopenie) führt häufig nicht zur verminderten Gesamtleukozytenzahl.

Leukämie

Man unterscheidet zwei Formen der Leukämie, die akute lymphatische Leukämie(ALL) und die akute myeloische Leukämie(AML). Die AML tritt vorwiegend im Erwachsenenalter auf, während die ALL meist bei Kindern vorkommt. Es kommt in beiden Fällen zu einer Vermehrung von unreifen Leukozyten, die nicht funktionstüchtig sind.

Ursachen:

  • Knochenmarksschädigung durch chemische Substanzen(Benzol, Zytosstatika) oder isonisierende Strahlen
  • Genetisch bedingt
  • Viren( verursachen die Erwachsenen T-Zell Leukämie)

Symptome: Neben Allgemeinsymptomen wie Abgeschlagenheit, Leistungsminderung, Fieber und Nachtschweiss kommt es häufig zu bakteriellen Infekten durch die Verminderten Granulozyten im Blut. Man findet hier häufig Entzündungen an Haut-Schleimhautübergängen und Pilzinfektionen(Candida, Soor).
Durch verminderte Thrombozytenzahlen kommt es zu Blutungen und durch die Erythrozytopenie kommt es zu einer Anämie mit Blässe, Müdigkeit und Atemschwierigkeiten.
Weitere Symptome sind Lymphknotenschwellungen, Milzvergrösserung, manchmal auch Lebervergrösserung.

Therapie:Schulmedizinisch wird Chemotherapie und Knochenmarkstransplantation eingesetzt, zunehmend auch Stammzelltransplantationen.

Lichen ruber

Es handelt sich um eine chronisch rezidivierende, entzündliche Erkrankung der Haut und der Schleimhäute. Sie ist  nicht ansteckend und nicht erblich.

Ursache ist unbekannt. Möglicherweise handelt es sich um eine virusbedingte Autoimmunreaktion.


Häufigste Form: Lichen ruber planus

Symptome:

  • 3-6 Lebensjahrzehnt
  • Papel (gerötet, flach oder zentral eingedellt), oft in Gruppen, können zu Plaques konfluieren oder zu netzförmigen Feldern
  • Treten schubweise akut mit starkem Juckreiz auf
  • Beugestellen – Handgelenk – Handflächen – Fußsohlen, auch Mundschleimhaut

 

Schulmedizinische Therapie
Lokaltherapie mit Steroiden.

Lungenabszess

Beim Lungenabszess handelt es sich um einen nekrotisierten Bereich in der Lunge, der Eiter enthält. Ursache ist meist eine Lungenentzündung. In seltenen Fällen auch durch Aspiration von Fremdkörpern, Bronchialkrebs, Verletzungen.

Symptome:

  • schweres Krankheitsgefühl mit Fieber über 39°C
  • Schweissausbrüche
  • Husten mit eitrigem Sputum, häufig blutig (wenn Abszess in einen Bronchus einbricht)

anfangs ähneln die Symptome einer Pneumonie.

Komplikationen: Pleuraempyem, Fistelbildung

Diagnose:Röntgen, Bronchgraphie (Verschattung mit Höhlenbildung und Flüssigkeit)

Lungenembolie

Bei der Lungenembolie handelt es sich um einen Verschluss einer Lungenarterie. Der Verschluss wird meist durch einen Thrombus aus den tiefen Bein- oder Beckenvenen verursacht. Symptome machen erst Verschlüsse grösserer Arterien, kleine Verschlüsse verlaufen oft stumm. Der Thrombus führt zu einer Einengung des Gefässquerschnittes mit nachfolgender Druckerhöhung und Rückstau im rechten Herzen und Unterversorgung des linken Herzens.

Die Bildung von Thromben wird besonders nach Operationen, bei Herzinsuffizienz, Varikose, Blutgerinnungsstörungen und Immobilität gefördert. Weitere Risikofaktoren sind Entbindungen, Schwangerschaft, Einnahme der Pille,Rauchen, oder auch langes Sitzen (Economy class syndrom).

Symptome:

  • Bei Verlegung grosser Lungenarterien: Atemnot, Schnelle Atmung, Tachycardie, Brustschmerzen(atemabhängig), Zyanose, Husten, Schweissausbruch und Angst. Es entwickelt sich ein Schock. Tod kann durch akutes Rechtsherzversagen auftreten.
  • Bei Verlegung kleiner Gefässe: Nur vorübergehende Atemnot, Tachycardie, Schwindel. Patient fühlt sich unwohl. Oft auch keine Symptome. Bei wiederholten kleinen Embolien besteht die Gefahr einer grossen Embolie

Komplikationen: bei grossen Embolien besteht die Gefahr eines Lungeninfarktes mit Absterben ganzer Lungenteile

Therapie: Sofortige Krankenhauseinweisung notwendig.

Lungenemphysem
Beim Lungenemphysem handelt es sich um eine irreversible Erweiterung der kleinen Bronchiolen. Die Ursachen können vielfältig sein, meist handelt es sich um eine Obstruktion bei Asthma bonchiale oder eine chronischen Bronchitis.

Symptome: Es gibt zwei Typen:

  • Typ PP("pink puffer") Diese Personen sind meist eher hager, haben eine ausgeprägte Atemnot und einen trockenen Reizhusten
  • Typ BB("blue bloater") Die Gruppe ist übergewichtig, zeigt eine starke Blauverfärbung (Zyanose), Husten mit Auswurf. Die Lungenfunktion ist stark eingeschränkt, wodurch es zu einem Mangel an Sauerstoff kommt. Dies führt häufig zu Kopfschmerzen. Aufgrund der eingeschränkten Lungenfunktion kommt es frühzeitig zu einem Cor  pulmonale mit einer Rechtsherzinsuffizinez

Bei den Patienten sieht man ferner den typischen fassförmigen Thorax mit horizontal verlaufenden Rippen, geblähten Schlüsselbeingruben. Die Atmung ist so behindert, dass man zwischen Ein-und Ausatmung kaum einen Unterschied im Brustumfang bemerkt.

Behandlung je nach Grunderkrankung unterschiedlich. Auch muss ein Fortschreiten des Emphysem verhindert werden. Rauchen ist deshalb keineswegs ratsam. Viele Patienten müssen bei fortgeschrittenem Emphysem besondere Atemtechniken erlernen.

Lungenfibrose

Bei der Lungenfibrose handelt es sich um einen bindegewebigen Umbau der Lunge. Es kommt zu einem difusen Wachstum von Bindegewebe im Lungenparenchym mit Zerstörung der Alveolarstruktur und folgender restriktiver Ventilationsstörung.

Ursachen der Lungenfibrose ist meist eine chronische Alveolitis, die z.B. durch organische Stäube oder Steinstaub/Kohlestaub ausgelöst werden kann. Auch Kollagenosen und rheumatische Krankheiten spielen eine Rolle. Die wichtigsten Krankheiten, die zu einer Lungenfibrose führen, sind Silikose, Asbestose und Sarkoidose.

Lungenödem

Das Lungenödem ist eine Erkrankung, bei der Flüssigkeit aus den Lungenkapillaren in den Alveolarraum und das Lungeninterstitium austritt.

Ursachen des Lungenödems können sein:

  • Linksherinsuffizienz(am häufigsten)
  • Niereninsuffizienz
  • allergisch, toxische Ursachen

Symptome:

  • es kommt zu beschleunigter Atmung, Atemnot. Man hört ein Atemgeräusch. (Interstitielles Ödem)
  • mit zunehmender Schwere und Eindringen von Flüssigkeit in den Alveolarraum kommt es zur schwerer Atemnot, Angst, blässe und Blauverfärbung(Zyanose). Starke Rasselgeräusche und ein schaumiges Sputum (Alveoläres Ödem)

Therapie: Den Erkrankten zunächst auf keinen Fall hinlegen, sondern sitzend lagern. Behandlung der Grundursache.

Lupus erythematodes

 Es handelt sich um eine Erkrankung aus der Gruppe der Kollagenosen mit Vaskulitis und Perivaskulitis der Arterien, mit Ablagerungen von Immunkomplexen. Die Krankheit befällt zehn mal so viel Frauen wie Männer

Die genaue Ursache ist leider nicht bekannt. Eine Hypothese ist, dass durch einen Virusinfekt DNS aus der Zelle freigesetzt wird, gegen die der Körper Antikörper bildet

Symptome:

  • Allgemeinbeschwerden mit Fieber, Schwäche , Gewichtsverlust
  • Muskel und Gelenkbeschwerden(meist mehrere Gelenke betroffen)
  • Myositis
  • Hautveränderung: Schmetterlingserythem an Wangen und Nasenrücken, leuchtend rote Papeln mit Schuppenbildung und follikuläre Hyperkeratose, Lichtempfindlichkeit, Ulzerationen an Nase und Mund. Diagnose über Hautbiopsie(IgG oder IgM Immunkomplexe an der Basalmembran)
  • Pleuritis/Pericarditis
  • Glomerulonephritis oder nephrotisches Syndrom
  • neurologische Veränderungen, wie Psychosen, Epilepsie, Hirnnervensymptome...

Zur Diagnose bestimmt man antinukleäre Antikörper(ANA) und Antikörper gegen doppelsträngige DNS

Eine schulmedizinische Therapie  richtet sich nach der Behandlung der unterschiedichen Manifestationen des Lupus. Eine systemische Behandlung, also Behandlung im ganzheitlichen sinne erfolgt hier nicht. Deshalb sollte man eine homöopathische Behandlung ins Auge fassen.

Lymphozytose

Es handelt sich um eine Vermehrung der Lymphozyten im Blut über 3000/mcl.

Ursachen können sein:

  • Virusinfekte(z.B. Pfeiffersches Drüsenfieber(Mononukleose), Röteln, Masern)
  • nach bakteriellen Infektionen: die sogenannte "lymphozytäre Heilphase"
  • Tuberkulose, Keuchhusten
  • Chronisch lymphatische Leukämie(CLL)

Kinder haben ganz häufig eine Lymphozytose und ist im Kindesalter nicht beunruhigend.

 

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